
Der Februar 2024 war einst der wärmsten Februarmonate und das wirkt sich auch auf den Stromverbrauch aus. Der Nettostromverbrauch verbleibt weiterhin niedrig auf dem Stand des Vorjahres. Nur wegen dem 29. Februar ist er leicht gestiegen. Die Erneuerbaren Stromerzeuger legten wieder ein Rekordergebnis von 62,8 % des Nettostromverbrauchs hin. Das liegt wieder am Wind. Der Windstrom legte um 70 % gegenüber dem Vorjahresmonat zu. Der Februar 2023 war sehr windschwach. Die Sonneneinstrahlung war etwas niedriger, dafür legten Biomasse und Wasserkraft leicht zu. Der Kohlestromanteil verringerte sich um 40 %, der Erdgasstrom um 14 %. Der Windstromanteil war mit 42,5 % doppelt so hoch wie der Kohlestrom.
Da war doch noch was? Wir erinnern uns kaum noch daran, dass vor einem Jahr noch drei AKW’s in Betrieb waren und damals noch 5 % an der Stromerzeugung beitrugen. Gefühlt ist das schon eine Ewigkeit her, kein Stromkunde vermisst den Atomstrom.