
Grafik: Zusammenfassung meiner Energiedaten – Februar 2026:
Meine 23-kWp-PV-Anlage erzeugte im Februar 807 kWh Strom, das entspricht 35 kWh pro kWp. Damit lag der Ertrag rund 30 % unter dem Wert vom Februar 2025.
Von der erzeugten Energie wurden 285 kWh direkt im Haushalt verbraucht, weitere 329 kWh speicherte ich in meiner 18-kWh-Batterie. Insgesamt konnte ich damit 76 % meines Strombedarfs selbst decken; lediglich 222 kWh mussten aus dem Netz zugekauft werden. Die Batterie hatte einen Wirkungsgrad von 94 %.
Aufgrund der vergleichsweise schwachen Sonneneinstrahlung blieben nur 192 kWh zur Netzeinspeisung übrig.
Meine Wärmepumpe verbrauchte 373 kWh Strom und erzeugte daraus 1.456 kWh Wärme. Das entspricht einer Jahresarbeitszahl von 3,9. Das bedeutet, mit einer kWh Strom erzeugte meine Wärmepumpe 3,9 kWh Wärmeenergie. Somit kostete mich die kWh Wärme 7 Cent. Mit Heizöl kostet die kWh derzeit ca. 11 Cent, mit Gas wohl 13 Cent plus Kaminkehrer.
Obwohl der Februar 2026 solarärmer war als im Vorjahr, fiel er dennoch geringfügig milder aus – der Heizbedarf lag um 3 % niedriger. Nun folgen die Monate bis Oktober, in denen ich voraussichtlich weitgehend ohne zusätzlichen Stromeinkauf auskommen werde. Das ist ein gutes Gefühl.