Windenergie im Labertal

Zu meinem Vortrag am Donnerstag 4. Juli 2024 19.00 Uhr beim Stöttners „zum gemütlichen Treff“ geht es um die Windenergie im Labertal. Bei dem Bild ist der Suchraumcluster von Windvorrangflächen dargestellt. Aus diesen Flächen werden dann vom regionalen Planungsverband Flächen ausgesucht. Damit der Planungsverband die bay. Vorgabe von 1,8 % ausgewiesenen Flächen erfüllt, müssen wohl in Labertal vielleicht 3 bis 5 % der Flächen oder noch mehr, ausgewiesen werden. 3 % bedeutet für die Gemeinden Geiselhöring, Laberweinting und Mallersdorf-Pfaffenberg zusammen 750 ha. Das wäre Platz für 30 Windanlagen.

Im Landkreis gibt es 70.000 PKW. Wären das alles E-Autos, bräuchte man den Strom von 15 Windanlagen hier in unserem Gebiet. Würden sich die Windanlagen in Oberfranken drehen, bräuchten es nur 10 Anlagen sein.

2 Kommentare zu „Windenergie im Labertal

  1. Ja, so argumentieren auch die Windkraftgegner in AÖ. Aber wie kommt diese Strommenge von dort (idealem/besseren Standort) nach da ? Meines Wissens wären die Fernleitungen damit überfordert.

    1. hallo Herr Neurohr, Bayernwerk baut in Geiselhöring ein neues Umspannwerk. Da können die Anlagen angeschlossen werden. Und Tennet baut als Übertragungsnetzbetreiber seine Netze derzeit massiv aus. Nur weil im Norden von Bayern mehr Wind weht, bedeutet das nicht, dass wir bei uns keine Anlagen bauen sollen. Das habe ich nicht gemeint.

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